Frank S. Fischer

Fotografie für Selbstständige und Unternehmer

Autor: Frank

Wie läuft ein Insta-Shoot ab?

Wie läuft ein Insta-Shoot ab?

Ein Insta-Shoot wird erst einmal besprochen.

Typische Fragen, die geklärt werden müssen sind:

  • Wo soll es stattfinden?
  • Wie viel Zeit willst du investieren?
  • Auf welche Plattformen und Medien sollen die Bilder eingesetzt werden?
  • Was für ein Mensch bist du und wie willst du wahrgenommen werden?
  • Was ist dein Geschäft / dein Produkt / deine Dienstleistung?
  • Wer sind deine Wunschkunden, die du mit den Bildern erreichen willst?
  • Wie viele Outfits solltest du dabei haben?

Nachdem diese Fragen geklärt sind treffen wir uns zum vereinbarten Termin. Du hast deine Outfits dabei und ich meine Kamera(s).

Lockeres Shooting

Das Shooting dauert zwischen 3 und 8 Stunden. Das Thema Pausen machen wir dann spontan und individuell. Ein entspannter und unkomplizierter Ablauf ist mir sehr wichtig, weil du dich vor der Kamera wohl fühlen sollst. Typisches Posen, aufwändige Inszenierungen sind nicht geplant. Ein paar Anweisungen und Tipps erhältst du dennoch während dem Shooting, weil ich so sicherstellen kann, dass licht- und hintergrundtechnisch alles passend abläuft.

https://umdenken.blog/
https://www.facebook.com/umdenkenmotivation/
https://www.instagram.com/umdenken_motivation/

Nachbereitung – allein mein Job

Nach dem Insta-Shoot fällt für dich erstmal kein Aufwand mehr an. Ab hier beginnt der zweite Teil meiner Arbeit. Bzw. eigentlich der dritte Teil, wenn wir die Vorbereitung dazuzählen.

Ich schaue die Bilder durch und suche anhand der Kriterien, die wir durch die Anfangsfragen herausgearbeitet haben, die entsprechenden Bilder für dein neues Portfolio heraus. Dabei berücksichtige ich Dinge wie Mimik, Gestik, Outfit, Location, Licht und ausstrahlende Emotion. Die Bilder werden für die entsprechenden Plattformen zugeschnitten. Es kann also sein, dass du einige der Bilder in zwei oder mehr Varianten bekommst, je nachdem, ob das Bild in deinem Instagram-Feed, deinen Instagram-Stories oder auf anderen Plattformen gezeigt werden sollen.

Dann verpasse ich den Bildern einen richtig coolen Look, der entweder immer zu dir und deinem Business oder zum jeweiligen Bild bzw. der Stimmung des Bildes passen.

Die fertigen Bilder erhältst du optimiert fürs Netz und – bei Bedarf – auch in höherer Auflösung falls du die Bilder auch offline, also in gedruckter Form, verwenden willst.

Du hast alle Nutzungsrechte

Selbstverständlich erhältst du die kompletten Nutzungsrechte an den Bildern, sodass du sie zeitlich und räumlich unbefristet nutzen kannst. Es entstehen somit keine weiteren Kosten für Lizenzen oder ähnlichem.

https://www.instagram.com/patrickmaldinger/
https://www.facebook.com/makeuprocker/
https://make-up-rocker-online-school.coachy.net/

Du hast noch Fragen? Oder Interesse an einem unverbindlichen Vorgespräch (online oder persönlich bei einem Kaffee)? Dann freue ich mich über deine Nachricht an info@frank-s-fischer.de oder einer WhatsApp-Nachricht an die 0177 – 891 56 31

Ach ja, der Insta-Shoot finden entweder im Raum Freiburg oder bundesweit statt…

Ich freue mich sehr von dir zu hören 🙂

Frank

Frank S. Fischer – ein Fotograf auf Tour (April-Mai 2019)

Meine Foto-Tour im April/Mai 2019

Hey Freunde,

in diesem Beitrag will ich euch mal die Stationen meiner letzten Foto-Tour vorstellen und euch zeigen, was ich alles so „gemacht“ habe, welche Menschen ich kennenlernen und wiedersehen durfte… Ach ja, die Links könnt ihr als unbezahlte Werbung ansehen 😉

Es war eine Tour mit dem Auto. Google Maps sagt, die offizielle Fahrtstrecke betrug knapp 1900 km. Allerdings sind da die kleinen Fahrereien tagüber sowie ein etwas größerer Ausflug um eine Location zu checken nicht dabei. Ich gehe eher von etwa 2200-2300 km aus…

27.04.2019

Der erste Tag. Nach einem Job, den ich morgens um 9 Uhr noch hatte und einen Zahnarzt inkl. seines Teams fotografiert habe, ging es um etwa 12 Uhr los. Erste Station: Nürnberg. Warum Nürnberg? Naja, ich wollte nicht direkt über 800km an einem „halben Tag“ fahren und hab mir daher ein Hotelzimmer genommen um auf halber Strecke zu nächtigen. Immerhin stand eine harte Woche vor mir und ich wollte es eher entspannt angehen lassen… Das Zimmer war ok, hatte alles was ich gebraucht habe, abends hab ich mir nur noch was zu essen geholt und bin durch Regen, Sturm und übelsten Hagel wieder ins Hotel gelaufen. Dort bin ich dann nach einem Livestream auf meinem Instagram-Account und noch einigen Seiten Lesen ins Bett gegangen, schließlich wartete ja wieder die Autobahn auf mich….

28.04.2019

Nachdem ich ein wenig ausgeschlafen habe, hab ich gegen 10 Uhr ausgecheckt und bin dann wieder losgefahren. Ohne Frühstück, hatte mir aber am Vorabend auch was für unterwegs gekauft und dann immer wieder Essenspausen gemacht… Gemütlich Richtung Bundeshauptstadt. „Berlin ich komme!“

Ach ja, 18 Uhr: „Berlin, ich bin dann mal da!“

29.04.2019

Den Tag hab ich recht ruhig angehen lassen und mich gegen Mittag mit Angelo (Insta: @dieserangelo) getroffen. Angelo kenne ich von den Livestreams, die ich jede Woche mit Jenny von Zauberhaft Lebendig (Insta: @zauberhaftlebendig) auf Instagram gebe. Er ist da sehr aktiv und so haben wir beschlossen uns zu treffen. Angelo ist ein super netter Kerl, der sich gut vor der Kamera macht (er bekam neue Bilder von mir) und ich habe auch neue Bilder von mir bekommen. Es ist schließlich im Social Media Bereich so wichtig, sich selbst zu präsentieren. Als Fotograf nutze ich natürlich alle Gelegenheiten, wenn ich auch mal vor die Kamera eines Kollegen darf 🙂

Angelo genießt Berlin. Netter Typ und super Fotograf!

30.03.2019

Zwei Aufträge an einem Tag. Das war so mega!

Morgens um halb 10 habe ich mich mit Norman (Insta: @normalashigaru) getroffen. Norman ist professioneller Parcour-Athlet, das bedeutet, er springt von Mauer zu Mauer, über Hecken, klettert überall hoch, macht einarmige Handstände und hängt sich von außen an Brückengeländer… Freaky, der Typ, ich mag ihn sehr 🙂

Einfach mal abhängen… Norman vom Team Ashigaru

Mittags war ich dann mit Patrick (Insta: @patrickmaldinger) verabredet. Patrick ist professioneller Make Up Artist und Business-Coach, der anderen Make Up Artists erklärt, wie sie in ihrem Business noch schneller noch mehr erreichen können. Er ist bekannt als Make Up Rocker und ist sehr aktiv auf den sozialen Medien, weswegen er von mir neue Bilder brauchte. Da passt ein Insta-Shoot natürlich perfekt, weil er Bilder hat, die ihn und sein Business zeigen und er jederzeit Bilder von der Festplatte holen, sie mit spannenden Texten versehen und seine Zielgruppe passgenau ansprechen kann. Ein Mega-Job, der sehr viel Spaß gemacht hat!

Der Make Up Rocker zeigt, dass er von überall arbeiten kann.
Du willst wissen wie, frag ihn…

01.05.2019

Erster Mai. Da war mir irgendwie nicht so nach Berlin… Da sind zwar einige Festchen und so, allerdings ist Berlin an diesem Tag nicht nur für das nette Zusammenleben bekannt. Deswegen sind meine Freunde Ralf und Manuela mit mir nach Beelitz gefahren. In Beelitz befindet sich noch immer die riiiiiesengroße Anlage der Heilstätten. Dort wurden lungenkranke Menschen hingebracht um erstens keine Ansteckungsgefahr für die gesunden Berliner darzustellen, besonders aber, damit sie sich wohl fühlen und schnell genesen können. Eine tolle Anlage inklusive eines Baumkronenpfads. Der ist den Eintrittspreis absolut wert. In die alten „Lost Places“ kommt man nur noch mit einer Führung. Werde ich auf jeden Fall auch mal machen, diesen Tag haben wir jedoch im Freien verbracht. Danach waren wir dann noch in einem Biergarten um etwas zu essen. Ein Spargel-Biergarten bei dem ich das einzige Essen auf der Speisekarte ohne Spargel bestellt habe… Schnitzel mit Kartoffeln und Salat… Ja, ich oute mich als „Nee, Spargel muss ich nicht haben“ 🙂

02.05.2019

Wow, der erste Tag an dem ich nichts geplant hatte. Ganz Touri-Style bin ich durch Berlin gefahren (mit U- und S-Bahn versteht sich) um mir bei einem Elektro-Fachgeschäft einen USB-Stick mit 64gb Speicherkapazität zu holen. Damit gewappnet bin ich zurück in die Wohnung bei meinen Freunden und hab erstmal die ganzen Bilder meiner Shootings und des Beelitz-Ausflugs gesichert. Wenn damit was passiert wäre, wäre das richtig übel geworden…

03.05.2019

Tschüss Berlin, Hallo Löhne. Löhne? Ja, Löhne. Ein kleiner verträumter Ort mitten in der Pampa… Dort hat Jenny von Zauberhaft-Lebendig ihr Hauptquartier. Ihr kleines Attelier, von dem aus sie mehrmals die Woche auf Instagram Live geht und und ihre Werke als Kinder- und Familienfotografin zeigt. Sie ist eine sehr gute Freundin von mir. Als ich angekommen bin, gabs erstmal leckeres selbstgekochtes Essen und dann haben wir einfach mal stundenlang gequatscht, gebrainstormt und uns über neue Projekte ausgetauscht. Danke, Jenny!!

Jenny von Zauberhaft-Lebendig und ihre geliebte Kamera

04.05.2019

Morgens haben wir uns in dem Ort getroffen, in dem ich mein Hotel hatte, in Bad Salzuflen. Wir haben erstmal gemütlich gefrühstückt und weiter geredet, uns fällt immer was ein… Danach sind wir zu einer Location gefahren, an der wir ursprünglich frühstücken wollten, deren Internet-Auftritt allerdings veraltet ist und wir somit nicht wussten, dass die an diesem Tag erst um 14 Uhr aufmachen… Nichtsdestotrotz ist hinter diesem Haus ein sehr schönes Fleckchen Natur. Gegenseitige Profilbilder? Klaaaar! Cooles Shooting und klasse Ergebnisse. Auf beiden Seiten, wie ich finde…

Mittags gings dann wieder einmal los auf die Autobahn… Nächster Halt: Grevenbroich. Eine Freundin von mir, Petra, eine selbstständige Psychologin, die sich viel mit Familien- und Paartherapie beschäftigt, hat mich für eine Nacht bei sich beherrbergt. Wir waren Abends noch zusammen Essen, Petra, ihre Lebensgefährtin Uli (eine tolle Frau und super Künstlerin) und ich haben ganz viel geredet. Petra kenne ich durch ein Online-Programm, das wir gemeinsam bei Sandra Holze gemacht haben. Ich darf sie immer bei ihren Online-Business-Aktivitäten unterstützen wie zum Beispiel Newsletter erstellen oder Landingpages bauen. War ein toller, gemütlicher Abend 🙂

05.05.2019

Bevor es nun zu einer riiichtig tollen Künstlerin nach Düsseldorf ging, mit der ich mich abends treffen wollte, bin ich noch nach Duisburg gefahren. Ich wollte unbedingt mal den Landschaftspark kennenlernen. Eine wahnsinnige Anlage. Gerade als Fotograf hast du hier unglaublich viele Motive. Und wenn du auf den ein oder anderen Turm hochsteigst, hast du eine großartige Aussicht. Kostet nicht mehr Eintritt. Mega fair!

Anmerkung am Rande: Die Bilder, die du dort machst sind nur für private, nicht-kommerzielle Zwecke freigegeben. Möchtest du dort bezahlte Fotoshootings durchführen oder Workshops geben oder ähnliches, musst du das vorab anmelden und eine Gebühr entrichten. Eine Woche vorher sollte deine Anfrage spätestens raus gehen und die Gebühr richtet sich nach deinem Einsatzzweck.

Abends bin ich dann bei Tice (Insta: @ticesound) angekommen. Eine tolle Frau. Im Rap-Genre zu Hause. Die hat ein paar Bretter raus, so geil! Sucht einfach mal nach Tice auf YouTube oder allen gängigen Musik-Streaming-Plattformen, es lohnt sich!

06.05.2019

Nachdem wir gemütlich zusammen gefrühstückt hatten sind wir Mittags an den Düsseldorfer Hafen gefahren und später in die Düsseldorfer Innenstadt. Einen Tag lang Insta-Shoot. Du kannst dir vorstellen, wie ich das gefeiert habe und wir sind beide super happy mit den Bildern. Danke, Tice!!!

Tice.

07.05.2019

Finale. Vormittags gings wieder auf die Autobahn Richtung Heimat. Gegen 16:30 Uhr war ich wieder daheim. K.o. aber extreeem happy.

Danke an alle, die mich bei sich aufgenommen haben, mir zu essen gaben oder mir das Vertrauen entgegen brachten, sich von mir ablichten zu lassen. Ihr seid tolle Menschen!!

Das Bild hat Jenny von Zauberhaft-Lebendig gemacht, danke 🙂

Mich findet ihr auch auf Insta: @frank/_s_fischer_fotograf

Workshop: Portrait-Fotografie-Grundlagen in Frankfurt am 27.04.2019

Hallo liebe Einsteiger in die Portrait-Fotografie,

am 27.04.2019 veranstalten die liebe Jasmin (Model Lady Atropin) und ich einen neuen Portrait-Fotografie-Grundlage-Workshop in Frankfurt.

Wir werden etwa gegen 17:30 Uhr starten und bis 20:30 Uhr fotografieren. Dadurch können wir das schöne Abendlicht auskosten.

Etwa zwei Wochen später (am 12.05.2019) werde ich in einem exklusiven Webinar allen Teilnehmern noch meine Art der Bildbearbeitung zeigen und alle aufkommenden Fragen beantworten. Bei diesem Webinar werden dann auch die beiden gewünschten Bilder jedes Teilnehmers besprochen und es werden weitere Tipps gegeben.

Deine Investition beträgt 119 Euro und ist vorab zu entrichten, da die Zahlung den Workshop-Platz sichert.

Weitere Infos und Anmeldung per Nachricht an mich oder per E-Mail an info@frank-s-fischer.de oder für spontane Nachfragen könnt ihr mich auch gerne anrufen unter der 0163 – 847 33 45

Die Themen, die wir zeigen werden:

  • Die Wahl der Location und der Blick für den Hintergrund,
  • Das Anweisen des Models
  • Grundlagen der Perspektiven, Brennweiten und Blende
  • Das Lesen und aktive Nutzen von vorhandenem Licht

Das Besondere an diesem Workshop:

  • Jasmin (Lady Atropin) ist sehr erfahren und stellt sich auf jeden Fotografen ein
  • Eine kleine Gruppe und kein Rudelshooten, sodass jeder ausreichend Zeit hat Fragen zu stellen und tolle Bilder zu erstellen
  • Jasmin beantwortet Fragen zu Posen und mehr
  • Jeder Teilnehmer bekommt die Nutzungsrechte an den von ihm erstellten Bilder von Jasmin
  • Frank (ich) hat wie Jasmin schon viiiele Shootings und Workshops veranstaltet und zeigt worauf es bei Portraits mit natürlichem Licht ankommt
  • Die Bildbearbeitung ist ein wesentlicher Bestandteil der Portrait-Fotografie und wird etwa zwei Wochen nach dem Workshop online (live) erklärt
  • Jeder Teilnehmer bekommt Feedback zu den zwei Bildern, die er (oder sie) besprochen haben möchte

Wir freuen uns auf eine tolle Gruppe und hoffen auf gutes Licht.

Die Workshop-Teilnahme gilt nach dem Geldeingang als gebucht. Sie kann nicht kostenfrei storniert werden. Sollte der Workshop aufgrund höherer Gewalt ausfallen oder vom Veranstalter abgesagt werden, wird das Geld komplett zurück überwiesen.

Deine Jasmin (Workshop-Model) und Frank (Portrait-Fotograf und Trainer)

Fotoshooting mit Personal-Trainer Schroth

Mein guter Freund hat vor einiger Zeit sein Studio für Personal Training eröffnet. An dieser Stelle auch direkt Werbung für https://personaltraining-schroth.de/ 🙂

Er hat mir einen fotografischen Auftrag erteilt. Und zwar wollte er Bilder des Studios haben und wieder einige neue Portraits von sich selbst, um diese Bilder auf seiner Homepage und seinen Social Media Kanälen zu zeigen. Eine weise Entscheidung. Geschäfte werden zwischen Menschen gemacht, also solltest du als Dienstleister immer dich zeigen. Wer bist du? was macht dich aus? Und bist du mir – als potenzieller Kunde – sympathisch?

Solltest du selbst Bilder von Dienstleistern erstellen, denke immer daran: Sprechen die Bilder die Zielgruppe deines Kunden an? Denn es geht weder um dich noch um ihn, es geht um seine Kunden.

Hier einige Bilder des Tages:

Es ist wichtig, dass du das lieferst, was dein Kunde braucht. Im Optimalfall ist das auch das, was er „möchte“ – in manchen Fällen will dein Kunde aber einfach nur schöne Bilder, doch wenn diese seine potentiellen Neukunden nicht ansprechen ist das Ziel verfehlt. Daher ist die Kommunikation enorm wichtig. Dein Kunde hat das Recht und die Pflicht zu erfahren, welchen Nutzen er aus der Arbeit mit dir ziehen kann. Sei es Imagepflege, schnellerer Zugang zu seinen Kunden oder mehr Umsatz weil diese Kunden ihn früher buchen und schon eine gewisse Bindung aufgebaut haben…

Ein Vorgespräch ist daher dringend notwendig, denn er kennt seine Kunden, du kennst die Möglichkeiten der Fotografie – diese Punkte in perfekter Symbiose und die Bilder treffen den Nerv.

Denis ist ein sehr sympathischer eher ruhiger Trainer, der ein unglaublich großes Fachwissen aufweist und sich enorm gut auf Menschen einstellen kann. Seine freundliche und hilfsbereite Art sorgt dafür, dass sich jeder seiner Kunden optimal betreut fühlt und das körperliche und gesundheitliche Ergebnis erhält, dass er sich im tiefsten Herzen wünscht. Denis geht nicht nur die Ernährung und den sportlichen Teil an, er weiß auch, dass das passende Mindset dafür sorgt, dass seine Kunden ihre Ziele nicht nur erreichen sondern auch langfristig gesund und fit sind.

Danke, Denis, für diesen Auftrag, ich wünsche dir auch weiterhin viele tolle Kunden und dass sowohl du als auch diese eure Ziele erreicht!

Du willst Denis kennenlernen? Dann erreichst du ihn hier:

Facebook | Instagram | Homepage

Du brauchst Bilder für deine Seite? Dann erreichst du mich hier:

Facebook (meine NEUE Seite) | Instagram | frank(at)frank-s-fischer.de | 0163 – 847 33 45

Danke für dein Interesse an meiner Arbeit, wenn du Fragen hast, schreibe gerne einen Kommentar 🙂

Gruß Frank

Fotoshooting mit Erik, dem Dogwalker

Lieber Leser,

heute möchte ich dir einige Bilder und Eindrücke von meinem Shooting mit dem Dogwalker Erik Hammer zeigen. Ich war für ein Shooting gebucht und wir haben soooo coole Bilder für seine Homepage und seine Social-Media-Kanäle erstellt 🙂 Auch seine Freundin Steffi, die Ernährungsberatung für Hunde anbietet, war dabei und hat tolle Bilder für ihre Seiten bekommen 🙂

Mit am Start war natürlich auch der Hund, der bei den beiden, wie könnte es auch anders sein, ein voll-integriertes Familienmitglied ist. Makeba ist soooooooo süß und hört aufs Wort. Das hat mich wirklich fasziniert. Die beiden leben ihre Leidenschaft zu 100 Prozent und das spürt man.

In der Nähe von Stuttgart sind wir auf einen Berg gefahren, auf dem wir richtig schöne Bilder erstellen konnten, die genau dem entsprochen haben, was sich Erik und Steffi von dem Shooting und mir erhofft haben. Wir hatten schöne freie Fläche, auf der sich Makeba austoben konnte (das ist das schöne, wenn der Hund 1a erzogen ist, du kannst ihn immer rennen lassen, denn wenn was sein sollte, rufst du ihn zurück und er ist SOFORT wieder da)

Von Steffi habe ich dann auch noch Portraits erstellt, zum Beispiel das hier:

Und ein Bild, das ich extrem feiere ist eines, das ich vor meinem geistigen Auge hatte, als wir auf der Spitze des kleinen Berges ankamen. Wir haben oben besprochen was wir jetzt dann machen werden (Renn-Bilder, Hunde-Portraits, Menschen-Portraits usw.) und dann meinte ich zu Erik, er könne sich schonmal auf das „Ende“ des Shooings, bzw. des Outdoor-Teils des Shootings freuen, denn es ginge mir noch folgendes Bild im Kopf herum:

Ist das nicht geil? Erik solle sich immer daran erinnert fühlen, Dankbarkeit zu spüren. Und mit diesem Bild wollte ich ihm einfach die Chance geben, sich immer und immer wieder in diese Situation einzufühlen und sie zu erleben. Auch ich bin beim Anblick dieses Bildes sehr sehr dankbar. Dankbar für die Arbeit, die ich machen darf, dankbar für die tollen Momente in meinem Leben und sehr dankbar für die großartigen Menschen, die ich immer wieder kennenlernen darf. Sei es bei Shootings, Coachings, Workshops oder beim Austausch mit Kollegen. DANKE Erik, dass du uns dieses Bild ermöglicht hast!!

Als die Sonne untergegangen war und wir zurück zu ihrer Wohnung bzw. ihrem Büro kamen, erstellten wir dann noch einige Bilder für die Website, auf der wir zeigen, dass das Hunde-Business nicht nur das Herumtollen in der Sonne bedeutet, sondern auch am Rechner zu sitzen und zu „arbeiten“ 😉 Das sind einige der Indoor-Bilder:

Danke euch für den tollen, spannenden, lustigen, interessanten Job. So liebe ich meine Arbeit einfach. Für solche Ergebnisse, die allen Beteiligten gefallen, mache ich das alles 🙂

Erik und Steffi, ich wünsche euch mit eurem Business weiterhin ganz viel Erfolg und mit Makeba und miteinander eine traumhafte Zukunft. Habt ihr euch absolut verdient!

[Werbung]
Du willst mehr zu den beiden erfahren? Dann besuche ihre Homepages:

https://www.der-dogwalker.de
https://www.ganz-hund.de

Hast du Fragen zum Ablauf des Shootings oder möchtest selbst Bilder bekommen um deine Social-Media-Kanäle und deine Homepage damit zu füllen um mehr Kunden zu gewinnen? Dann schreibe mir einen Kommentar oder schau mal hier vorbei: https://www.frank-s-fischer.de/shooting-angebote/

Fotoshooting im Steinbruch mit Bodypain Tattoo

Bodypain

Ein Shooting im Steinbruch mit Bodypain Tattoo und Piercing

Hallo lieber Leser,

immer wieder bekomme ich Fragen, wie Shootings bei mir ablaufen und worauf es ankommt. In diesem Bericht gehe ich auf einen besonderen Punkt ein, nämlich wie wichtig die Wahl der Location sein kann, wenn es darum geht mit möglichst wenig Equipment eine Vielzahl verschiedener und ansprechender Bilder zu erstellen.

Vor etwa drei Wochen hatte ich ein Auftragsshooting. Eines, das so genial war, dass ich hier davon berichten muss. Meine Kunden, oder wie ich es nenne, Partner an diesem Tag waren der Piercer und die beiden Tattoowierer von Bodypain Tattoo und Piercing in Teningen (liegt bei Freiburg). Werbung: https://www.facebook.com/Bodypain/

Wir hatten uns für einen Sonntag Mittag verabredet, denn da steht in der Regel kein Meeting und kein anderer Job an und du kannst dich voll und ganz auf deine Aufgabe konzentrieren. Und die Aufgabe des Tages lautete: extrem geile Bilder der 3 gepiercten und tattoowierten Personen erstellen, damit sie ihre Social Media Accounts erweitern und ihre Stände auf kommenden Conventions mit ihren Gesichtern zieren können.

Bodypain

Die Location hatte ich schon früher besucht und für das ein oder andere Shooting genutzt, dennoch findet man in so einem Steinbruch immer wieder neue Stellen, die man noch nicht kannte. Hat auch den Vorteil, dass der Spieltrieb der Tattoowierer und Piercer geweckt wird und diese auf Entdeckungstour gehen können. (Sorry, Stefan und Stefan 😉 )

Warum haben wir diese Location ausgesucht? Weil sie zum einen perfekt zu den Bildern gepasst hat, die wir erstellen wollten und zum anderen, weil sie viele verschiedene Spots liefert. Also verschiedene Plätze, an denen du dein Model hinstellen und ablichten kannst. Immer mit anderen Hintergründen, Vordergründen, Perspektivmöglichkeiten und und und. Das ist etwas. das ich dir auch empfehlen kann, such dir eine Location, die dir einiges an Spielraum bietet, wenn du nicht mit unterschiedlichen Lichtquellen (bzw. Lichtsets) arbeiten oder nur ein paar Bilder erstellen willst.

Im Steinbruch habe ich lediglich mit natürlichem Licht fotografiert, so genanntem „Available Light“. Die 3 standen in den meisten Fällen im Schatten. Nicht, weil in diesem Steinbruch an vielen Stellen einfach meistens Schatten ist, sondern weil ich das bewusst ausgewählt habe um erstens die 3 nicht zu quälen (in die Sonne schauen tut den Augen nicht gut) und um in der Bearbeitung flexibler zu sein. Die Kontraste später zu verstärken ist einfacher und wirkungsvoller als aus harten Kontrasten etwas „weicheres“ zu erschaffen.

Nach dem Shooting im Steinbruch, das etwa 2 Stunden gedauert hatte sind wir noch zusammen in eine nahe gelegene Unterführung und haben ein wenig mit Feuer und Rauch gespielt. Ja, Spielkinder! Da nehm ich mich nicht aus, ich liebe sowas einfach 🙂

Hier habe ich dann kein vorhandenes Licht für die Bilder verwendet, weil Rauch starkes Licht von hinten braucht um eindrucksvoll inszeniert werden zu können. Und wenn du eines in einer Unterführung nicht hast, dann ist das starkes Licht.

Von schräg vorne (etwas über Kopfhöhe) wurden die Drei Hauptdarsteller mit einem Systemblitz hinter einer Softbox angeblitzt. Hinter ihnen stand ein zweiter Systemblitz auf dem Boden, der dann die Rauchfackeln in Szene gesetzt hat. Gleichzeitig dient der hintere Blitz auch dazu, die Konturen der Models anzustrahlen und sie dadurch vom Hintergrund hervorzuheben. Das ist dann auch besonders spannend, wenn du den Hintergrund separat bearbeiten willst, dann hast du hier eine super Kante, an der du dich orientieren kannst.

Bodypain

Bildauswahl und -entwicklung

Nach dem Shooting ist vor der Auswahl und der Bildentwicklung. Ich nutze hierfür Adobe Photoshop Lightroom. Wie ich hier vorgehe, liest du jetzt hier.

Ich schließe entweder die Kamera oder die Speicherkarte, zum Beispiel über ein Kartenlesegerät, an den Computer an. In Lightroom werden dann die Bilder importiert und in das Format DNG umgewandelt. Das mache ich deswegen, damit die Dateien auch längerfristig mit anderen Bildbearbeitungsprogrammen zu öffnen sind.

Die Bilder werden während des Imports bereits verschlagwortet, sodass ich sie später schnell wieder finde. Außerdem schärfe ich die Bilder schon während dem Import nach. Solltest du Videos zu Lightroom von mir sehen, wundere dich nicht, wenn ich dort das Schärfen erkläre, die Bilder für meine Erklärungen sind auf die Grundeinstellungen zurückgesetzt.

Bodypain

Sobald ich die hunderten Bilder, die bei diesem Shooting entstanden sind in Lightroom gezogen hatte, habe ich sie direkt überflogen. Die Neugierde ist nach einem Shooting wie diesem einfach zu groß, als dass ich nicht anschauen könnte, was wir vollbracht haben… Allerdings treffe ich meine finale Auswahl immer nach ein oder zwei Nächten, die ich „darüber geschlafen“ habe und die mich das Shooting aus einer objektiveren Perspektive betrachten lassen. Das ist wichtig, denn direkt nach dem Shooting siehst du verstärkt noch die Emotionen in deinen Bildern, was zur Folge hat, dass deine Wahrnehmung insofern getrübt sein kann, dass du plötzlich 95% aller Bilder wahnsinnig gut findest. Nach ein bis zwei Tagen sind es dann weit weniger, die Bilder, die dann noch „hammer“ sind, die sind es allerdings wirklich!

Bodypain

Die Bildauswahl treffe ich mit einem Sterne-Bewertungssystem. Jedes Bild, dass ich gut finde, sei es von der Helligkeit, der Perspektive, der Mimik und Gestik oder der potenziell möglichen Bildgestaltung (Zuschnitt) bekommt einen Stern. Sobald alle Bilder bewertet sind, mit null Sternen oder einem Stern, lasse ich mir alle anzeigen, die einen Stern bekommen haben. Ich schnappe mir das erste Bild einer Serie, also einer Reihe von Bildern, die in ähnlichem Licht und am gleichen Spot aufgenommen wurden, und bearbeite es grob. Dazu gehört unter anderem die Anpassung der Helligkeiten, der Farben, die Objektivkorrekturen, Entfernung von Chromatischen Aberrationen (diese magentafarbenen und grünen Ränder, die hin und wieder bei Gegenlichtaufnahmen und offener Blende auftauchen) und das Entfernen oder schnelle Hinzufügen von Vignetten. Diese Anpassung wende ich auf alle Bilder dieser Serie an und nehme mir danach direkt die nächste vor. So komme ich recht schnell durch alle Bilder, die mit einem Stern bewertet sind durch und kann die Bilder besser nach „Gefallen“ und „Weniger Gefallen“ sortieren. Die schöneren bekommen 2 Sterne und so weiter. Sollten sehr viele „Zweier“ übrig sein, gehe ich nochmal alle dieser Bilder durch und vergebe entsprechend drei Sterne. Diese werden nun individuell zugeschnitten, bekommen verschiedene Verläufe, werden in den Farben und Kontrasten angepasst und bei Bedarf in der Klarheit verstärkt.

Bodypain

Das ist eine schnelle Zusammenfassung des Ablaufs eines Shootings bzw. wie ich an die Auswahl und Entwicklung ran gehe. Wenn du noch tiefere Informationen willst, hol dir gerne mein Video-Training „Lightroom für Portrait-Fotografen“ – Hier gibts alle Infos: https://reckordzeitstudio.lpages.co/lightroom-fur-portrait-fotografen/

Falls dir Lightroom noch nicht so geläufig ist, hier noch eine Zusammenstellung aus sieben Punkten, warum du als Portrait-Fotograf Lightroom nutzen solltest:

  1. Import der Bilder

Lightroom importiert deine Bilder in den von dir ausgewählten Ordner und legt bei Bedarf direkt eine Sicherungskopie an. Du kannst direkt im Import-Modul deinen Bildern Schlagwörter hinzufügen um sie später schneller wiederfinden zu können. Und du kannst direkt Presets, also Vorgaben anwenden um deine Bilder schon während dem Import zu verändern. Nachschärfen, Objektivkorrekturen durchführen oder die Umwandlung in Schwarz-Weiß sind dabei nur sehr wenige der Möglichkeiten.

  1. Nondestruktive Bearbeitung

Jede Bearbeitung, die du an deinen Portraits oder auch anderen Bildern vornimmst, passieren in einer separaten Datei. Deine Original-Dateien werden nicht verändert. Das bedeutet, du hast alle Freiheiten Bearbeitungen an deinen Bildern zu testen um dann entweder einzelne Schritte zurück zu gehen (über das Protokoll) oder mit einem Knopf der sich “zurücksetzen” nennt, alle Bearbeitungen zu entfernen um von deinem Ausgangsbild neu zu starten.

Bodypain

  1. Synchronisation

Du sparst dir unglaublich viel Zeit, wenn du eine Serie aufgenommen hast und diese alle ähnlich bearbeitet werden sollen. Nimm dir das erste Bild der Serie, bearbeite es nach deinen Vorstellungen, markiere die anderen Bilder und wende die Einstellungen mit zwei Klicks an. Welche Einstellungen dabei übernommen oder besser ausgelassen werden sollen kannst du von Fall zu Fall entscheiden. Du bist stets Herr (oder Frau) der Lage ?

  1. Presets

Presets sind vorgegebene Einstellungen, die du (wie beim ersten Absatz geschrieben) direkt beim Import oder auch später anwenden kannst. Diese können dir unglaublich viel Zeit sparen und du kannst natürlich jederzeit in die Einstellungen eingreifen, da wie bereits erwähnt jede Veränderung deiner Bilder komplett non-destruktiv ist.

  1. Schnelle Auswahlen

Bodypain

Du hast von einem Shooting sicher schnell mal ein paar Hundert Bilder… Also mir geht es jedenfalls so. Lightroom bietet dir die Möglichkeit durch verschiedenste Techniken schnell Auswahlen deiner Bilder zu treffen. Neben klassischen Funktionen wie “gutes Bild, schlechtes Bild” gibts auch Stern- und Farbbewertungen damit du deinen Bildern einen “Rang” verleihen kannst. Dadurch bist du in der Lage in kurzer Zeit deine besten 30 Bilder mit entsprechenden Markierungen zu versehen und diese zu filtern um von den anderen nicht mehr abgelenkt zu werden.

  1. Globale und lokale Bearbeitungen

Deine Bilder von Farbstichen zu befreien ist mit Lightroom ebenso möglich wie ihnen einen speziellen Look zu geben. Dabei sind dir was Farben, Helligkeiten und Kontraste angeht kaum Grenzen gesetzt. Und das schöne, die Anpassungen, die du deinen Bildern verleihen kannst, kannst du nicht nur global sondern auch lokal anwenden. Das bedeutet, du hast in Lightroom die Möglichkeit durch Verläufe und einen Pinsel verschiedene Farb- und Helligkeitseffekte auf einzelne Bildteile anzuwenden. Und es besteht sogar die Möglichkeit, Bildstellen zu retuschieren.

  1. Export

Du exportierst deine Bilder auf Wunsch in verschiedenen Größen und Formaten. Öffnest die Bilder danach direkt im Explorer um sie anzuschauen oder du übergibst sie direkt in andere Programme wie beispielsweise Photoshop. Auch die Möglichkeit dir Export-Vorgaben zu speichern ist unglaublich sinnvoll, weil du hier viel Zeit sparen kannst, wenn du deine Bilder für den selben Zweck (Druck, Blog, Social Media) immer gleich ausgeben kannst in den von dir voreingestellten Ordner.

Lightroom kann dir unglaublich viel Zeit sparen und noch mehr Spaß bringen weil die Möglichkeiten der Bearbeitung so vielseitig sind.

Ich wünsche dir viel Spaß mit Adobe Photoshop Lightroom und deinen Bilder! Und denk dran, dir mein Training zum Vorteilspreis zu sichern: 30% Rabatt mit dem Gutscheincode Commag-30 auf dieser Seite: https://reckordzeitstudio.lpages.co/lightroom-fur-portrait-fotografen/

Gruß Frank

© 2019 Frank S. Fischer

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